Personen

Offener Brief der Journalisten und Mitarbeiter des Verlagshauses Werner Media Verlags GmbH an die Leitung des Axel-Springer-Konzerns

Offener Brief der Journalisten und Mitarbeiter des Verlagshauses Werner Media Verlags GmbH an die Leitung des Axel-Springer-Konzerns

Sehr geehrte Damen und Herren, viele von uns sind bereits seit rund zwei Jahrzehnten im ...

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Verschlungene Pfade

Zum 100. Geburtstag der ersten tschechoslowakischen Botschafters in Israel

Der jüdische Reformkommunist Eduard Goldstücker (1913–2000) wäre am 30. Mai hundert Jahre alt geworden. Er war der Sohn des Holzhändlers Goldstücker aus dem slowakischen Dorf Podbiel, Kreis Tvrdošin.

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«Wir wollen, dass Europa auch ein „Player“ wird»

«Wir wollen, dass Europa auch ein „Player“ wird»

Salah Abdel-Shafi, Leiter der Diplomatischen Mission Palästinas in Berlin, über die Beziehungen zu Deutschland, den schwierigen Weg zu einem eigenen Staat und Gewalt gegenüber Israel

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Misstönende Meinungsfreiheit

Stéphane Hessel im Mittelpunkt einer französischen Boykottdebatte

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Reinhold Robbe neuer Präsident der DIG

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«Santa Babes» on tour.

Mit Sharon Brauner durch die christliche Vorweihnachtszeit - Teil I unserer Portraitreihe der Schauspielerin und Sängerin

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«Die Politik kann nur einladen»

«Die Politik kann nur einladen»

Im Gespräch mit dem Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Franz Müntefering, in Vorbereitung der Bundestagswahl 2009

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72 Stunden: 100.000 himmlische Helfer im Wettlauf mit der Zeit

72 Stunden: 100.000 himmlische Helfer im Wettlauf mit der Zeit

Von Donnerstagabend, 17.07 Uhr, bis Sonntagabend, 17.07 Uhr, lief die «72-Stunden-Aktion» der Jugend in der Katholischen Kirche – auch zu Gunsten jüdischer Projekte

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«Ich las immer allein»

«Ich las immer allein»

91 Jahre, Arzt und Zionist: Daniel Brunner über Thomas Mann, Wien, Deutschland und eine seltsame Liebesbeziehung

Portrait Daniel Brunners...

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«Es gibt noch so fürchterlich viel zu tun»

«Es gibt noch so fürchterlich viel zu tun»

Ein Besuch bei der deutsch-jüdischen Schriftstellerin Esther Dischereit

«Ich gehöre der Sprache einfach zu wenig.»

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