|  Weltgeschehen   | Unschuld und VerantwortungDie Chabad-Bewegung spielt eine zweifelhafte Rolle
auf der politischen Weltbühne Weiter LESEN |
  | Freunde der Mullahs Wie sehr ein gemeinsames Feindbild doch verbinden kann: Die iranisch-islamische Diktatur kann sich heute der Solidarität von Teilen der Linken ebenso sicher sein wie jener von deutschen Nazis und österreichischen Freiheitlichen. Weiter LESEN |
  | Engagiert für Frankreichs Schwache1988 kam er zum ersten Mal nach Israel: der damals 24-jährige Kongolese Edouard Nduwa Guershon. Ausgestattet mit einem Stipendium geriet er mitten in die Erste Intifada. Weiter LESEN |
  | Hinter den GrenzenIn einem langen, leeren Gang steht scheinbar verlassen ein kleiner Junge. Er wirkt ein wenig aufgeregt in seiner etwas zu großen Straßenkleidung. Aber sein Gesicht verrät das Selbstbewusstsein... Weiter LESEN |
  | Mit Obama ins Zentrum der Macht Der neugewählte US-Präsident setzt auf Freunde aus dem liberalen Judentum Weiter LESEN |
  | Plädoyer für einen "ungebildeten" PräsidentenZum denkbar schlechtesten Zeitpunkt kreuzte ein Beitrag der israelischen Tageszeitung «Haaretz» die hiesige Politik. Ein kritischer Artikel über den amtierenden rumänischen Staats- präsidenten, Traian Basescu, sorgt für Unmut... Weiter LESEN |
  | Indiens 11. SeptemberSie hätten ebenso «die israelischen Gräueltaten gegen die Palästinenser rächen» wollen, so die Begründung des 21-jährigen Pakistaners Azam Amir Kasav für die Terroranschläge Ende November gegen zwei Luxushotels und das Chabad-Centrum im indischen Bombay... Weiter LESEN |
  | Aller guten Dinge seien dreiSir Julius Vogel war der erste der bis heute drei Juden auf dem Stuhl des neuseeländischen Ministerpräsidenten. Zwei Amtszeiten, von Frühjahr 1873 bis zum Sommer 1875 sowie vom Winter 1876 bis zum Herbst des gleichen Jahres regierte der Zeitungsverleger... Weiter LESEN |
  | Wie ein Kibbutz in der Puszta Geht man mit offenen Augen durch Budapest, offenbaren sich die Spuren der jüdischen Vergangenheit an vielen Ecken. Mitten im Herzen der Stadt liegt das jüdische Viertel, das seine Geschichte nicht aufdringlich, aber dennoch sichtbar nach außen trägt. Weiter LESEN |
|