Weltgeschehen

Unschuld und Verantwortung

Unschuld und Verantwortung

Die Chabad-Bewegung spielt eine zweifelhafte Rolle auf der politischen Weltbühne

Die Chabad-Bewegung spielt eine zweifelhafte Rolle auf der politischen Weltbühne

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Freunde der Mullahs

Freunde der Mullahs

Über rechte und linke Verteidiger des iranischen Regimes

Wie sehr ein gemeinsames Feindbild doch verbinden kann: Die iranisch-islamische Diktatur kann sich heute der Solidarität von Teilen der Linken ebenso sicher sein wie jener von deutschen Nazis und österreichischen Freiheitlichen.

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Eine «unglückselige Angelegenheit»

Eine «unglückselige Angelegenheit»

Durch Bernard L. Madoff kollabiert ein großer Teil der jüdischen Infrastruktur in den USA

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Engagiert für Frankreichs Schwache

Engagiert für Frankreichs Schwache

Ein schwarzer Konvertit berät in Minderheitsfragen

1988 kam er zum ersten Mal nach Israel: der damals 24-jährige Kongolese Edouard Nduwa Guershon. Ausgestattet mit einem Stipendium geriet er mitten in die Erste Intifada.

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Hinter den Grenzen

Hinter den Grenzen

Eine Kosmopolitin öffnet Barrieren von New York bis Moskau

In einem langen, leeren Gang steht scheinbar verlassen ein kleiner Junge. Er wirkt ein wenig aufgeregt in seiner etwas zu großen Straßenkleidung. Aber sein Gesicht verrät das Selbstbewusstsein...

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Mit Obama ins Zentrum der Macht

Mit Obama ins Zentrum der Macht

Der neugewählte US-Präsident setzt auf Freunde aus dem liberalen Judentum

Der neugewählte US-Präsident setzt auf Freunde aus dem liberalen Judentum

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Plädoyer für einen "ungebildeten" Präsidenten

Plädoyer für einen "ungebildeten" Präsidenten

"Diskurs des Hasses" beeinflusst Rumäniens Wahlkampf und bringt dabei antisemitische Tedenzen ins Spiel

Zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt kreuzte ein Beitrag der israelischen Tageszeitung «Haaretz» die hiesige Politik. Ein kritischer Artikel über den amtierenden rumänischen Staats- präsidenten, Traian Basescu, sorgt für Unmut...

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Indiens 11. September

Indiens 11. September

Ganz bewusst wurden auch Juden ermordet

Sie hätten ebenso «die israelischen Gräueltaten gegen die Palästinenser rächen» wollen, so die Begründung des 21-jährigen Pakistaners Azam Amir Kasav für die Terroranschläge Ende November gegen zwei Luxushotels und das Chabad-Centrum im indischen Bombay...

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Aller guten Dinge seien drei

Aller guten Dinge seien drei

Erneut wurde ein Jude zu Neuseelands Ministerpräsidenten gewählt

Sir Julius Vogel war der erste der bis heute drei Juden auf dem Stuhl des neuseeländischen Ministerpräsidenten. Zwei Amtszeiten, von Frühjahr 1873 bis zum Sommer 1875 sowie vom Winter 1876 bis zum Herbst des gleichen Jahres regierte der Zeitungsverleger...

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Wie ein Kibbutz in der Puszta

Wie ein Kibbutz in der Puszta

Ungarns junges Judentum ist nicht so still, wie es scheint

Geht man mit offenen Augen durch Budapest, offenbaren sich die Spuren der jüdischen Vergangenheit an vielen Ecken. Mitten im Herzen der Stadt liegt das jüdische Viertel, das seine Geschichte nicht aufdringlich, aber dennoch sichtbar nach außen trägt.

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