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Der Trialog der Religionen in Bielefeld verkommt zur Farce / Ein Meinungsbeitrag
Die Ausdehnung des christlichjüdischen Dialogs auf Muslime führe zu einer Verflachung, so Rabbiner Henry G. Brandt. Zumindest in Bielefeld verkommt der Trialog der Religionen damit zur Farce. Er sticht also schon allein deshalb als Negativbeispiel hervor, weil seine über die Stadt hinaus bekannten Protagonisten maßgeblich und sichtbar daran beteiligt sind, dieses Fest Abrahams zu einer Posse werden zu lassen. Literarisch wurde die Idee des Trialogs bereits von Gotthold Ephraim Lessing aufgegriffen. Im «Nathan» erzählt Lessing die Ringparabel als Hommage an seinen Freund Moses Mendelsohn. Nathan besitzt einen Ring, von Generation zu Generation weitergegeben, mit einem «Opal, der hundert schöne Farben spielte, Und hatte die geheime Kraft, vor Gott Und Menschen angenehm zu machen, wer In dieser Zuversicht ihn trug.» Da er drei Söhne hatte und den Ring nur einmal vererben konnte, lies er zwei identisch aussehende Ringe anfertigen. Nach dem Tod stritten die drei Söhne, wer denn nun von ihnen den echten Ring besäße. Ein Richter musste schlichten: «Es eifre jeder seiner unbestochnen von Vorurteilen freien Liebe nach! Es strebe von euch jeder um die Wette, Die Kraft des Steins in seinem Ring an Tag zu legen!» Kleiner Schönheitsfehler Einen kleinen Schönheitsfehler hat diese Parabel. Denn ursprünglich waren es nur zwei Ringe. Aus der Sicht des Stammvaters Abraham existieren nur zwei Söhne, Isaak und Isamail, die er beide liebte. Das Samenkorn der Verheißung Gottes hatte sich noch nicht entfaltet in seinen leiblichen Söhnen. Der Weg war noch ungewiss. Von einem dritten «Ring» war zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Rede. Seine leiblichen Nachkommen, Juden und Muslime, stritten sich, wie es unter Brüdern üblich ist. Sie fanden aber auch Versöhnung im Miteinander, wie es etwa in Cordoba um 700 n.d.Z. und anderen Orten in Spanien offenbar wurde. Im maurisch-jüdischen Südspanien blühten Theologie, Wissenschaften und Kunst. Juden und Muslime übersetzten Werke Platons und Aristoteles´ neu und inspirierten nachfolgend die christlichen Theologen. Juden übten unter den Mauren hohe Ämter aus, weil man ihre Gelehrsamkeit und Loyalität schätzte. Die Brüder wurden ergänzt. Durch einen neuen, dritten Bruder, der für sich die Abrahamschaft und den Besitz des wahren Rings in Anspruch nahm. Ein Eifersüchtiger, der die Brüder aus Spanien vertrieb. Dessen Eifersucht gegenüber den Erstgeborenen nie aufhörte und der einen Zweig der Nachkommen nahezu in apokalyptischer Zerstörung auszurotten versuchte.
Unverzichtbares Glied in der Kette? Trotzdem haben es christliche Vertreter bis heute geschafft, den Anschein zu erwecken, als seien sie jenes unverzichtbare Glied in der Kette, das zwischen allen drei Religionen verbinden könne. Im Nachkriegsdeutschland wurde entdeckt, dass der Jude sogar dialogfähig sei und somit für Christen salonfähig gemacht werden konnte. Vor dieser Zeit befanden führende Theologen beider christlichen Konfessionen, dass Juden allenfalls «ihre Heimat im Ghetto » finden könnten und rühmten sich, noch 1933 «im Kampf gegen Judentum und Sozialdemokratie » gestanden zu haben. Mit diesen Ansichten, die kein Einzelfall waren und deren theologische Vertreter bis weit in die 60er und 70er Jahre unbescholten amtierten, lässt sich schlecht ein Dialog führen – und schon gar kein Trialog. Damit christliche Vertreter das Gegenteil behaupten konnten, bedurfte es eines Mitspielers aus dem Judentum, der diese Erwartungshaltung im Nachkriegsdeutschland bedingungslos erfüllen würde. Die «Unverschämtheit» des Juden, überlebt zu haben, brachten die Vertreter der christlichen Gesellschaften in Erklärungsnöte. Denn keiner kann glauben, dass die theologischen Leugner einer Existenzberechtigung der Juden nach dem Krieg in Freudentaumel ausbrachen. Man musste sich vielmehr gezwungenermaßen arrangieren, um sich selbst reinzuwaschen. Man musste also plötzlich mit den Juden reden. Nicht, weil man wollte, sondern weil sie noch da waren. Der christlich-jüdische Dialog war geboren. Die Bühne von Rabbiner Brandt war vorbereitet. Er brauchte sie nur noch zu betreten. Führende Vertreter des Christentums möchten nunmehr glauben machen, dass die Juden doch alle immer geliebt worden waren und der brave Zadik der Christen, Rabbiner Brandt, konnte das bestätigen. Eine Heilung aber hat nicht wirklich stattgefunden. Doch der Therapeut und sein Patient Jude sind zufrieden. Jeder von ihnen erfüllt die Erwartungshaltung des Anderen, somit ist weder der Eine noch der Andere entbehrlich. Zu dieser Einsicht ist auch Rabbiner Brandt gelangt.
«Liebling der Christen» Am 8. März 2012 äußerte er in der «Jüdischen Allgemeinen» zum Thema «60 Jahre der Woche der Brüderlichkeit» in einem Interview: «Aus meiner Sicht bin ich des Anderen Anderer.» Nicht von ungefähr kommt es, dass Gemeindemitglieder in Augsburg, wo er immer noch als Gemeinderabbiner fungiert, ihn als «Liebling der Christen» bezeichnen. Im innerjüdischen Dialog versagt er und den Trialog mit den Muslimen möchte er nicht wirklich. Auf die Frage, ob er denn den christlichjüdischen Dialog auf Muslime ausdehnen würde, antwortet Brandt in dem Interview: «Dieser Vorschlag kommt immer wieder. Ich halte nichts davon, denn es würde zu einer Verflachung führen. Die Gespräche untereinander müssen zwar geführt werden, aber ich glaube, man kann sie nicht miteinander verschmelzen. Es gibt noch zu viele offene Fragen zwischen Juden und Christen.» Das ist verletzend. Und kommt aus dem Mund des mit dem Muhammad- Nafi-Tschelebi-Friedenspreis ausgezeichneten Rabbiners. Welche offenen Fragen zwischen Juden und Christen? Etwa, dass ihre Theologie wesentlich mit dazu beigetragen hat, dass Juden ein jahrtausendlanges Martyrium durchleben mussten? Oder, dass es den Juden nie verziehen wurde, dass sie aus Abrahams Fleisch, also leibliche Nachkommen Abrahams sind? So wie unsere muslimischen Geschwister? Brandt, der sich gerne als Zadik feiern lässt und wohlmöglich sich selbst auf der Stufe eines Baal Schem Tow wähnt, wird hier zum spöttischen Spalter – und nicht zum Versöhner. Ein Trialog kann jedoch gar nicht ernsthaft erwünscht sein. Denn er würde das Gleichgewicht zwischen dem «Arzt Christentum» und dem «Patienten Judentum» erheblich stören. Denn, ein Dialog – oder gar ein Trialog – setzt zum einen voraus, dass die Gesprächspartner «auf gleicher Augenhöhe» miteinander reden und zum anderen, dass sie auch offiziell berufen wurden, sich als Vertreter ihrer Religion äußern zu dürfen. Und vor allem, dass die Beteiligten in der Gesellschaft sicht- und spürbar sind.
Mit aller Gewalt In Bielefeld wird die Sichtbarkeit der Juden vermisst. Zum prägenden Stadtbild gehören junge Musliminnen, die selbstbewusst mit dem Kopftuch religiös und politisch Position beziehen. Das erst kürzlich eingeweihte Minarett in dem Stadtteil Brackwede zeugt von diesem Selbstbewusstsein. Daran ist auch nichts Verwerfliches. Trotzdem halten sich die Nachkommen Isamails bedeckt und wirken angesichts der Dominanz der verorteten christlichen Gesellschaft eher wie Zaungäste. Und diese christlichen Gesellschaft drückt den Trialog mit aller Gewalt durch. Trotz – oder gerade wegen – des havarierten Schiffes der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld muss die Therapie funktionieren. Nachdem sich die Gemeindevertretung samt Vorstand in Schall und Rauch aufgelöst hat, steuert das Schiff «Synagoge Beit Tikwa» ohne Kapitän und Mannschaft auf den nächsten Felsen in der Brandung «des rechtsfreien Raums» zu. Der Zustand dauert seit 2009 an und wurde im August 2011 durch das Obere Schieds- und Verwaltungsgericht beim Zentralrat der Juden bestätigt. Als herrsche eitel Sonnenschein präsentieren sich die Verantwortlichen in die Kamera lachend auch auf der Homepage des Bielefelder Trialogs.
Im «rechtsfreien Raum» Der Vorsitzende Richter des Landgerichts Bielefeld hielt in einer Verhandlung am 24. November 2011 dem Gemeindevorsitzenden Paul Yuval Adam vor, er könne lediglich eingeschränkt agieren, aber nur als kommissarischer Vorstand, da die Jüdische Kultusgemeinde im «rechtsfreien Raum» agiere. Der Vorstand der Jüdischen Kultusgemeinde um Paul Yuval Adam «ist nicht mehr legitimiert». Zudem heißt es lakonisch: «…dass die „Mauscheleien“ beendet werden und sofort ein legitimer Vorstand gebildet werden müsse», berichtete die Lokalausgabe des «Westfalenblatts». Das scheint aber die Veranstalter des Trialogs nicht zu beeindrucken, was auch nicht verwundert. Rabbiner Brandt als Präsident des Deutschen Koordinierungsrates e.V. im Dachverband für die christlich-jüdischen Gesellschaften ist ja zugleich auch Amtsrabbiner von Bielefeld. Und er sieht keinen Handlungsbedarf – im Gegensatz zur Mehrheit der Gemeindemitglieder in Bielefeld. Sie scheinen jedoch ratlos und verstummt zu sein. Offensichtlich ist der Einfluss Brandts in der Öffentlichkeit und bei den Vertretern der Politik und Gesellschaft, vor allem der christlichen Religionen, so groß, dass sie jeden Rechtsmissbrauch in der Jüdischen Gemeinde dulden oder darüber hinwegsehen. Da klingt es schon zynisch, wenn Brandt in dem Interview sagt: «Man ist bereit, auch Reizthemen anzusprechen und kritische Töne anzuschlagen [...] Es geht darum, dass Verantwortung keine Einbahnstraße ist.» Wenn Brandt sein Reden ernst nehmen würde, hätte er auf diesen unerträglichen Rechtsmissbrauch in der Jüdischen Gemeinde längt reagiert.
Nahezu verwaiste Synagoge Die Jüdische Kultusgemeinde mit ihrer nahezu verwaisten Synagoge hat keine Vertreter. Ein gähnend leeres Gebäude, dessen Name, Haus der Hoffnung, sich selbst überholt hat. Dem Dialog wären alle Türen geöffnet, um die Missstände anzuprangern, aber es herrscht Schweigen, auch die Veranstalter des Trialogs schweigen. Sie aber sind nicht die einzigen. Paul Yuval Adam wird auf der Homepage des Zentralrates der Juden in Deutschland als «Vorsitzender» der Jüdischen Gemeinde geführt – trotz Protests von unserer Seite. Der Versuch eines Dialoges mit dem Zentralrat scheiterte. Adam hat weder einen Vorsitz inne noch ist er legitim gewählt worden, noch besteht ein satzungsgemäßer Vorstand oder eine Gemeindevertretung. Die fehlende Antwort auf unseren Protest seitens des Zentralrats drückt Arroganz und Ignoranz aus. Eine Antwort wäre allerdings auch überraschend gewesen. Innerhalb des Judentums in Deutschland gibt es keinen Dialog, allenfalls einen Monolog: Nur wer sich selbst gern reden hört, findet einen Zuhörer. Auch hierfür hat Rabbiner Brandt eine Erklärung: «Die neue Zusammensetzung der Gemeinden hat dazu geführt, dass der Dialog heute von jüdischer Seite weniger wahrgenommen wird als früher.» Man weiß nicht, ob er den unverfänglichen, theologisierenden Dialog mit den Christen meint oder den innerjüdischen. Innerjüdisch ist sein Versagen offensichtlich. Er hat längst den Blick für das Wesentliche verloren. Das Verhalten des Zentralrats ist nachvollziehbar: Er wird dem Vorsitzenden der Allgemeinen Rabbinerkonferenz nicht in den Rücken fallen. So bleibt Paul Yuval Adam «Vorsitzender»; von was auch immer. Adam selbst spielte vormals kaum eine Rolle. Erst Ende 2001, Anfang 2002 ist er zur Gemeinde in Bielefeld gestoßen. Ein Jahr später wurde er ins Judentum aufgenommen. Ende 2003 hatte Adam angefangen, als Bürokraft im Büro der Gemeinde zu arbeiten. Anscheinend kam er Michelsohn damals sehr gelegen. Denn Adam suchte immer mehr ihre Nähe und schaffte es innerhalb eines Jahres, dass der damalige Kantor Jakov Zelewitsch die Gemeinde verließ. Sofort danach übernahm Adam den Platz des Kantors und stellte sich 2004 den Gemeindewahlen. Eine Zeit lang war Adam als Vorstandsmitglied der Union Progressiver Juden für religiöse Angelegenheiten zuständig. Zurzeit obliegt ihm die Sorge um die jüdische Jugend in der Union Progressiver Juden. Politik und Religion wissen sehenden Auges, dass weder Adam noch andere Gemeindemitglieder berechtigt sind, die Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld offiziell zu vertreten. Aber ohne Juden kein Trialog. Das hieße, sich selbst den Spaß zu verderben. Und ein Dialog mit Muslimen würde ja nach Brandts Ansicht Gefahr laufen zu verflachen.
Interkonfessionelles Qualitätsmanagement Auch wir haben unsere Meinung geäußert und die skandalösen Zustände mehrmals in der Bielefelder Öffentlichkeit angeprangert. Auch gegenüber den Veranstaltern des Trialogs. Den Spruch «wenn man merkt, dass man ein totes Pferd reitet, sollte man absteigen» scheinen Adam und Brandt zu ignorieren. Es wirkt eher so, als hätten sie ein internes interkonfessionelles Qualitätsmanagement gebildet, um einen Weg zu finden, wie dieses tote Pferd für lebend erklärt werden kann. Wenn da nicht einige Spielverderber wären. Die Veranstalter des Trialogs der kommenden Abrahamswoche 2012 schweigen und bereiten Adam und Brandt nach wie vor eine Plattform. Daher wurden sie von uns mit folgenden Worten angeschrieben: «Ich möchte darauf hinweisen, dass die Jüdische Kultusgemeinde in Bielefeld nicht mehr rechtmäßig vertreten ist und Herr Adam kein Recht hat, diese Gemeinde in irgendeiner Art und Weise auch nur im Geringsten zu repräsentieren. Das Organ der Satzung „Gemeindevertretung und Vorstand“ existiert nicht, zumal dieser Schwebezustand bis heute nicht beendet wurde. Bei der evangelischen oder katholischen Kirche oder bei unseren muslimischen Nachbarn wären solche Zustände nicht denkbar. Sie, als Religionsgemeinschaften würden, in dem Sie die Teilnahme der jüdischen Kultusgemeinde am Trialog gestatten würden, der Aufrechterhaltung dieses „rechtsfreien Raums“ – Schwebezustands – Vorschub leisten. Viel schlimmer noch, Sie würden anderen Religionsgemeinschaften damit vermitteln, dass Juden Sonderrechte hätten und quasi unantastbar seien. Dies würde das Ansehen und die Ressentiments gegenüber Juden nur noch verschärfen, denn der Zustand dieser Gemeinde ist nach wie vor Stadtgespräch. Ein Trialog auf gleicher Augenhöhe wäre nicht gegeben, weil diese Jüdische Gemeinde sich anscheinend alles erlauben kann. Adam und Andere vermitteln gerade dieses unter vorgehaltener Hand erzählte Gefühl, dass Juden quasi einen Freibrief hätten.» Die Antwort hierauf überrascht nicht. Sie lassen sich ihren «Zadik» nicht kaputt machen. «Wir arbeiten grundsätzlich mit der Jüdischen Gemeinde und ihren jeweiligen Vorsitzenden zusammen!» Das erinnert an die drei Affen: Nichts hören, sehen und sagen. «Von außen können wir dazu nichts sagen», so die christlichen Veranstalter des Trialogs in Bielefeld.
Selbstdarstellung von Personen Ob die Tatsache, dass ein jüdisches Mitglied aus der Opposition in den Vorstand der christlich-jüdischen Gesellschaft gewählt wurde, etwas verändern wird, wird bezweifelt. An ihrem Engagement jedoch wird es nicht scheitern. Und unsere muslimischen Geschwister? Auch diese haben wir angeschrieben. Wie denken die darüber? Haben sie keine eigene Meinung oder sind sie gezwungen «mitzuspielen »? Oder irritiert das feste und über Jahre gewachsene Band zwischen Rabbiner Brandt und den Christen? Oder Verstummen sie einfach, ob der Einschätzung Brandts, dass ein Trialog mit ihnen zur Verflachung führen würde? Insofern stellt sich die Frage, wenn schon Brandt für seine christlich-jüdischen Schäfchen keinen Trialog-Bedarf sieht, was soll das Ganze dann? Ein noch größerer Skandal ist jedoch, dass Adam als offizieller Vertreter der Jüdischen Gemeinde angesehen wird. Solange sich die Veranstalter des Trialogs und der christlich-jüdischen Gemeinschaft nicht offiziell von ihm und Brandt distanzieren, tragen sie zur Aufrechterhaltung dieses rechtsfreien Raumes bei. Wenn dieser Trialog 2012 in Bielefeld mit einer Jüdischen Gemeinde durchgeführt wird, die keinen legitimen Vorstand vorweisen kann, dann verliert diese Veranstaltung an Glaubwürdigkeit. Denn es geht dann nicht um einen Trialog, sondern um die Aufrechterhaltung einer Veranstaltung um ihrer selbst Willen, um eine Selbstdarstellung von Personen, denen in der Presse gelobhudelt wird, in der Stadt Bielefeld, wie integrativ man doch sei. Das Schiff Beit Tikwa wird im verflachenden Gewässer der Bedeutungslosigkeit auflaufen und mit ihm der Trialog. |